Bei einem Verkehrsunfall auf der K128 wurden heute Mittag drei Personen verletzt, mindestens zwei davon schwer. Ein Mann wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste mit dem hydraulischen Rettungsgerät der Kameraden aus Roßdorf aus dem Fahrzeug befreit werden.
Aus ungeklärter Ursache kam am Freitag Mittag ein Fahrzeug auf der K128 von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden PKW. Ein Fahzeug überschlug sich hierbei und blieb auf dem Fahrzeugdach liegen. Das zweite Fahrzeug wurde von der Fahrbahn geschleudert und stürzte eine Böschung hinunter.
In dem abgestürzten Fahrzeug wurde eine Person eingeklemmt. Die beiden anderen Personen konnten von den ersten Rettern ohne Hilfsmittel aus den Fahrzeugen befreit und versorgt werden.
Nachdem die Öffnungsversuche mit leichtem technischen Gerät scheiterten, musste von den nachgerückten Kameraden aus Roßdorf das hydraulische Rettungsgerät vorgenommen werden, um die Person zu befreien.
Die Feuerwehr Gundernhausen unterstützte das Personal der insgesamt vier Rettungswagen und zwei Notärzte bei der Patientenversorgung.
Im weiteren Einsatzverlauf sicherte die Feuerwehr die Bergung der Fahrzeuge ab und übernahm die Beseitigung von ausgelaufenen Betriebsstoffen.
Die K128 blieb während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen für 90 Minuten in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt.
Nur wenige Stunden zuvor wurden die Einsatzkräfte zu einer dringenden Türöffnung gerufen.
Somit war die Feuerwehr Gundernhausen heute an der Rettung von insgesamt vier Personen beteiligt.
In dem abgestürzten Fahrzeug wurde eine Person eingeklemmt. Die beiden anderen Personen konnten von den ersten Rettern ohne Hilfsmittel aus den Fahrzeugen befreit und versorgt werden.
Nachdem die Öffnungsversuche mit leichtem technischen Gerät scheiterten, musste von den nachgerückten Kameraden aus Roßdorf das hydraulische Rettungsgerät vorgenommen werden, um die Person zu befreien.
Die Feuerwehr Gundernhausen unterstützte das Personal der insgesamt vier Rettungswagen und zwei Notärzte bei der Patientenversorgung.
Im weiteren Einsatzverlauf sicherte die Feuerwehr die Bergung der Fahrzeuge ab und übernahm die Beseitigung von ausgelaufenen Betriebsstoffen.
Die K128 blieb während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen für 90 Minuten in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt.
Nur wenige Stunden zuvor wurden die Einsatzkräfte zu einer dringenden Türöffnung gerufen.
Somit war die Feuerwehr Gundernhausen heute an der Rettung von insgesamt vier Personen beteiligt.
Einsatzbericht erstellt durch Jürgen Zimmer