Umsiedlung eines Wespennestes
Auf Grund einer akuten Gefährdung wurde am Sonntagnachmittag ein Wespennest durch Einsatzkräfte der Feuerwehr Gundernhausen umgesiedelt.
MTW
14 Einträge · Insekten
Die Statistik zählt jeden Einsatz einzeln, auch Brandsicherheitsdienste. In der Liste stehen Sammelmeldungen als ein Eintrag, Brandsicherheitsdienste erscheinen dort nicht.
Nicht zu allen Einsätzen liegen Angaben zu Einsatzkräften oder Dauer vor.
Auf Grund einer akuten Gefährdung wurde am Sonntagnachmittag ein Wespennest durch Einsatzkräfte der Feuerwehr Gundernhausen umgesiedelt.
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Ein Wespennest im Entwicklungsstadium wurde von aufmerksamen Eltern auf dem Spielplatz entdeckt. Die hinzugerufene Feuerwehr hat dieses Nest entfernt, die Kinder können wieder unbeschwert spielen.
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Am frühen Freitagabend wurden die Freiwilligen Einsatzkräfte zu einem Wespennest auf den Kinderspielplatz im Neubaugebiet gerufen. Nach einer kurzen Erkundung konnte für die vor Ort befindlichen Familien Entwarnung gegeben werden. Das vermutete Wespennest an einem Spielgerät konnte nicht gefunden werden. Die Einsatzkräfte verließen die Einsatzstelle ohne eingreifen zu müssen.
12 Kräfte · GW-L
Ein Wespenvolk stellte eine Gefahr für die Besitzer eines Wohnhauses dar. Daher wurde die Feuerwehr mit der Entfernung des Nestes beauftragt.
Der milde Winter und die aktuellen Wetterbedingungen sind der Grund für ein verstärktes Aufkommen von Wespen. Umso häufiger kommt es auch vor, dass Wespennester eine Gefahr für Menschen darstellen. Heute mussten von einem Einsatztrupp gleich vier Wespennester entfernt bzw. umgesiedelt werden.
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Durch die Einsatzkräfte musste ein Wespennest aus einer Dachgaube entfernt werden, da die Wespen von dort in das darunter gelegene Schlafzimmer gelangten.
LF 10/6
Da es eine Gefährdung für die Bewohner eines Anwesens darstellte, wurde die Feuerwehr mit der Entfernung eines Wespennnestes beauftragt. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen konnte der Einsatz zügig abgeschlossen werden.
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Am Montagabend siedelten die Einsatzkräfte eine Wespennest um, da dieses eine Gefahr für die Anwohner darstellte.
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Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Gundernhausen mit der Entfernung eines Wespennestes beauftragt. Normalerweise sterben Wespen im Herbst. Der Wespenstaat löst sich auf. Davon unbeeindruckt zeigten sich die Wespen an der Einsatzstelle jedoch sehr aktiv und waren in großer Zahl im gesamten oberen Stockwerk des Wohnhauses zu finden. Durch die Öffnung der betroffenen Dachfläche konnte ein Einsatztrupp das Nest entfernen.
Am Samstagvormittag wurde die Feuerwehr über ein großes Wespennest im Dachbereich eines Wohnhauses informiert. Die Wespen drangen bereits über mehrere Öffnungen in die Wohnung im 1. OG ein, sodass sie eine akute Gefährdung für die Bewohner darstellten. Das Nest wurde durch die Feuerwehr entfernt.
Wegen mehreren Wespen im Schlafraum informierte ein Bürger die Feuerwehr. Die kleinen Tierchen hatten sich in der Verkleidung des Dachfensters eingenistet. Da akute Gefahr für den Bewohner bestand wurde das Nest entfernt.
LF 10/6
Ein Wespenvolk hatte sich in einem Dachgiebel eingenistet. Da eine akute Gefahr durch das Wespenvolk für die Besitzer bestand, wurde das etwa Basketball große Wespennest erfolgreich umgesiedelt.
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Der Einsatz wurde durch die Leitstelle kurz vor dem Ausrücken der Einsatzkräfte abgebrochen.
GW-L
In unmittelbarer Nähe zu einem Schlafzimmerfenster einer Dachgeschosswohnung siedelte sich ein Wespenvolk an. Dies musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr aufgrund akuter Gefährdung entfernt werden.
LF 10/6